|
Beschreibung: Bei "Rogue Agent" kämpft der Spieler erstmals ausschließlich auf der Seite der Bösen. Auftraggeber ist daher auch nicht Ihre Majestät, sondern Goldfinger. Goldfinger seinerseits verteidigt sich gegen den (weiteren) klassischen Halunken Dr. No, der es auf die Wunderwaffe Omen abgesehen hat. Der machtbesessene Doktor trägt auch eine Teilschuld am Spitznamen der Spielfigur, GoldenEye: Nachdem der Spieler bei seinem einzigen und letzten Einsatz als 00-Agent wegen übermäßiger Brutalität gefeuert wird und bei Goldfinger anheuert, verliert er in einem Kampf mit Dr. No ein Auge. Goldfingers Wissenschaftler verpassen ihm eine Prothese, die im Lauf des Spiels mit vier Spezialfähigkeiten aufgewertet wird. Genügend Energie vorausgesetzt, kann GoldenEye mit seinem Super-Sinnesorgan durch Wände sehen, ein Schutzschild aufbauen, telekinetisch Schalter betätigen und Ladehemmungen verursachen oder den Gegner via Magnetfeld durch die Luft wirbeln. Im Gegensatz zu EAs bisherigen 007-Spielen ist "Rogue Agent" ein reiner Ego-Shooter; es gibt weder halsbrecherische Autofahrten noch Schleicheinlagen oder Agenten-Gadgets. Wenigstens kann der Anti-Bond zwei Waffen gleichzeitig halten und getrennt voneinander abfeuern. Die Waffen stammen meist von überwältigten Gegnern, das runde Dutzend Modelle bietet Shootertypisches Allerlei von Sniper-Gewehr bis hin zum Raketenwerfer.
|